
Exzellente Customer Experiences sind heute geschäftskritisch. Doch klassisches Monitoring stößt an seine Grenzen: In einer unberechenbaren Welt greifen Methoden, die auf Vorhersehbarkeit setzen, einfach zu kurz.
Das Datenwachstum sprengt die Budgets. Die Folge: Teams müssen wertvolle Informationen zurücklassen, wodurch kritische Blind Spots entstehen. Hinzu kommt, dass Telemetriedaten in Silos über verschiedene Teams und Plattformen verstreut sind – jeder nutzt eigene Tools und Strategien. Diese Fragmentierung bremst die Zusammenarbeit aus und macht verwertbare Insights fast unmöglich. Auch das Troubleshooting ist fehlerhaft: Die Fehlersuche erfordert die manuelle Verknüpfung mehrerer isolierter Systeme. Das verzögert die Problembehebung massiv und schadet der Effizienz des gesamten IT-Betriebs.
Um ungeplante Ausfallzeiten, organisatorische Silos und eine unübersichtliche Vielzahl an Tools zu überwinden, müssen Unternehmen ihren Fokus von der passiven Überwachung auf aktive Observability verlagern. Doch wie kann eine fortschrittliche Observability-Plattform wie Sumo Logic innovativen Unternehmen wie dem Ihren helfen, in einem unvorhersehbaren Umfeld erfolgreich zu sein?
Eine moderne, log-zentrierte Sicht der Observability
Bei der Observability geht es nicht nur um die Überwachung – es geht darum, diese Daten zu nutzen, um geschäftlichen Mehrwert zu schaffen und Unternehmen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Der Schlüssel dazu liegt darin, Protokolle – die atomare Ebene der Daten – als einzige verlässliche Informationsquelle („Single Source of Truth“) zu nutzen, um die Zusammenarbeit und Kommunikation im Team zu verbessern.
Damit können Teams bei Zuverlässigkeitsproblemen effektiv zusammenarbeiten – ganz ohne Datensilos oder unterschiedliche Erfassungsstrategien über Cloud-Anbieter, Container-Orchestrierer, Drittanbieter-Services und instrumentierten Anwendungscode hinweg. Dieser einfache, einheitliche Ansatz senkt nicht nur das Risiko von Alert Fatigue, sondern beschleunigt auch die MTTI und MTTR. Das Ergebnis: eine effiziente Problembehebung und eine durchgehend zuverlässige Systemperformance.
In einem aktuellen IDC-Whitepaper, in dem die Auswirkungen von Sumo Logic analysiert wurden, hatten diese Verbesserungen der Observability und Zuverlässigkeit greifbare, quantifizierbare Effekte auf das Geschäft.
Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten
Laut IDC konnten Unternehmen, die Sumo Logic einsetzen, ungeplante Ausfallzeiten um durchschnittlich 82 % reduzieren.
Diese Verbesserung steigert die Produktivität und Skalierbarkeit erheblich, minimiert Betriebsunterbrechungen und sorgt für reibungslosere Arbeitsabläufe. Sie ermöglicht es Teams, Daten proaktiv in Echtzeit zu analysieren. Darüber hinaus berichten Unternehmen, die Sumo Logic einsetzen, von erheblichen finanziellen Vorteilen. Wie IDC erläutert:
„Das gestiegene Vertrauen in ihre Infrastruktur und ihren IT-Betrieb gab Unternehmen die nötige Sicherheit, neue Produkte und Anwendungen schneller auf den Markt zu bringen
Sumo Logic-Kunden können dank eines höheren Maßes an Vertrauen und Zuverlässigkeit ihre Produktivität steigern und zusätzliche Umsätze erzielen.
Die Vorteile einer schnelleren Fehlerbehebung
Troubleshooting-Teams arbeiten meist hinter den Kulissen, um reibungslose Systeme und schnelle Lösungen zu garantieren. Doch fragmentierte Tools und fehlende Gesamtsicht auf Infrastruktur und Anwendungen bremsen die Effizienz oft massiv aus.
Die Observability-Plattform von Sumo Logic bietet Ihnen unschlagbare Vorteile und eine zentrale Oberfläche (Single Pane of Glass) für das gesamte Anwendungsspektrum. Damit können Troubleshooting-Teams potenzielle Probleme effizienter identifizieren und beheben, Ausfallzeiten reduzieren und die Gesamtsystemzuverlässigkeit steigern. Zudem verkürzen sich die Reaktionszeiten spürbar, da Störungen deutlich schneller gelöst werden.
Nach der Einführung von Sumo Logic zeigen Untersuchungen von IDC eine Verkürzung der MTTI um 36 % und eine um 42 % schnellere Fehlerbehebung.

Überwindung organisatorischer Silos
Effektive Observability erfordert die nahtlose Integration verschiedener Teams – von Security und DevOps über SRE und Platform Engineering bis hin zu Operations und Development. Diese enge Abstimmung und offene Zusammenarbeit über eine einzige zentrale Oberfläche (Single Pane of Glass) optimiert das Problem- und Incident-Management. Das Ergebnis sind bessere Geschäftsergebnisse und eine erstklassige Customer Experience.
Ein Kunde merkte an: „Wir sehen mehr Möglichkeiten durch Sumo Logic, weil sie eine teamübergreifende Kooperation zwischen Entwicklungs- und Sicherheitsteams ermöglicht haben. In der Folge sind die Entwickler produktiver – um etwa 20 %.“
Durch die Umstellung auf Sumo Logic konnten die Wartungskosten gesenkt und die Datenverwaltung vereinfacht werden, was zu einer Steigerung der betrieblichen Effizienz führte.
Zudem ist unsere kombinierte Lösung für Security und Observability unschätzbar wertvoll. Sie führt alle Daten an einem zentralen Ort zusammen und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Sicherheits- und Entwicklungsteams. Ein Anwender bestätigt den Mehrwert: Die kombinierte Security- und Observability-Lösung von Sumo Logic ist für uns enorm wertvoll. Wir können all unsere Daten für beide Zwecke an einem einzigen Ort bündeln. Dass unsere Engineers aus den Security- und Dev-Teams dasselbe Tool nutzen und dadurch nahtlos zusammenarbeiten können, steigert die Produktivität erheblich.“
Fazit
Sumo Logic versetzt Unternehmen in die Lage, die Zusammenarbeit zu verbessern, Ausfallzeiten zu reduzieren, finanzielle Einsparungen zu erzielen und die Produktivität durch proaktive Observability zu steigern. Durch die Nutzung unserer fortschrittlichen Funktionen können Unternehmen die Komplexität moderner IT-Umgebungen sicher bewältigen und so nachhaltiges Wachstum und Erfolg sicherstellen.
Erfahren Sie, wie die Observability-Strategie von Sumo Logic geschäftlichen Mehrwert bringt. Lesen Sie mehr dazu im IDC-Whitepaper, in dem ein ROI von 376 % erst der Anfang ist.



